sofa die ennomane

Lesenswert

Relevante Auszüge aus meiner Blogroll:

  • Schonmal in ein Blog verliebt gewesen? Kraskas Staunmeldungen
  • Die einzig wahren Nachrichten gibt es beim Postillon
  • Vera Bunse lädt zu einem Kaffee bei ihr ein. Meist politisch, immer lesenswert.
  • Stereopoly: Web, Technolgoy und Netzkultur
  • Im Namen des Volkers Amtsrichter Volker Ballmann (Pseudonym) erzählt schöne, lustige, krasse, traurige, ironische, wahre Geschichten aus seiner Amtsstube. Justizbloggen so schön, wie Gerichtsfernsehen niemals war und sein kann.
  • Nothing for Ungood Wir schimpfen ja immer gerne auf die doofen Amis, die nichts gebacken kriegen, null Bildung haben und überhaupt. Andersrum gehts auch und zwar hoch amüsant: englischsprachiges Culture-Clash-Blog eines Amerikaners in Deutschland
  • Die Welt mit den Augen sehen und Not quite like Beethoven Wie ist das eigentlich so, wenn man nichts oder schlecht hört? Berichte aus einer Parallelwelt. Eigentlich mein Thema, aber die beiden waren schneller und machen es besser.
  • The daily WTF Tja, da überarbeitet man ein Stück Code und fragt sich, was der Programmierer bei dem Schrott gedacht hat… Eine Sammlung für Progger, Hacker und Nerds. Mit akuter Lachkrampfgefahr.
  • Prägnanz Gerrit van Aaken macht nicht nur hervorangedes Webdesign, er schreibt auch hervorragend drüber.
  • Die Kunst des Machbaren Keiner hat eine so schöne Sammlung von Hacks (überwiegend aus dem Webdesign) wie Peter Kröner.
  • Ole Jungclaussen schreibt über das Programmieren an und für sich. Und über Politik und Gesellschaft.
  • Der Taubenvergrämer berichtet aus seinem Alltag als, äh… Taubenvergrämer eben.
  • Dark Roasted Blend “Weird and wonderful things”. Dem ist nichts hinzuzufügen.
  • Sprengsatz: Ja, Michael Spreng ist rechts, ja er war bei BILD und ja, er war Medien- und Kommunikationsberater der CDU im Wahlkampf 2002. Nicht trotzdem sondern gerade deshalb liest er sich so spannend.
  • Aggregat7: Pavel ist piratgewordener Ein-Mann-Thinktank.
  • Klar hat das keinen Sinn, Spreeblick noch groß zu erwähnen, trotzdem: Ich bin einfach so oft ganz bei Johnny, wenn ich ihn lese und merke, was mir fehlt, seit Fred dort nicht mehr schreibt…