sofa die ennomane

3. Oktober 2010

S21 und der Zynismus der Genervten

Der Netzprotest rund um die Demonstrationen gegen das Bahnhofsprojket „Stuttgart 21“ geht ein paar Leuten auf die Nerven. Ich meine damit nicht die CDU:

Dass es um einen Bahnhof geht. Ja, darum geht es! In erster Linie und nach wie vor. (Der ganze Kram: Politik, die nicht auf’s Volk hört, Großprojekt, das sau teuer ist, Bahn die irgendwie böse ist, Korruption blablabla mag zwar teilweise auch richtig sein, ist aber eben ganz normale politische Realität und zwar überall, wo es um Städtebauprojekte geht.) […] Polizeigewalt ist immer schlimm ja. Und ich habe Mitleid und Solidarität mit jedem Opfer von Polizeigewalt. Aber in Stuttgart ist die Gewalt nicht schlimmer als der ganz normale Wahnsinn in Berlin und in Hamburg, wie er jedes Jahr mehrfach stattfindet.

mspro

Demonstrieren und sich wehren ist nur erlaubt, wenn es sich mindestens um den Atomausstieg, Hartz IV oder staatliche Überwachung geht? Eine solche Haltung entspricht dem Anspruch protestantischer Absolutheit und lässt sich auf die Formel verallgemeinern: „Wie kannst du dich über x aufregen, wenn in der dritten Welt Kinder verhungern?“ Dass dieses Denken den Menschen nicht gerecht wird, weil es dazu zwingt, permanent von allem und jedem „betroffen“ zu sein oder wahlweise mit kaltem Zynismus gar nichts mehr an sich heran zu lassen, habe ich neulich schon in anderem Zusammenhang gebloggt.

Das, was mir am übelsten aufstößt: Der ständige Verweis, dass es sich hier ja um “anständige Bürger” handeln würde und eben nicht um “linke Chaoten” und der damit implizit gegebene Verweis, dass es ja völlig ok sei, wenn der Staat Leute aus der linken Szene zusammen schlägt, aber doch nicht die braven Bürger! Geht’s vielleicht noch etwas reaktionärer? Beanspruchen die Bürgerlichen jetzt für sich etwa Sonderrechte und Sonderbehandlungen?

mspro

Es ist schon eine ziemlich arschige Haltung, einem Gewaltopfer zu sagen „Nun hab dich man nicht so, woanders wird auch geknüppelt.“ Reaktionär ist ganz bestimmt nichts an der Aussage, dass hier „ganz normale Leute“ betroffen seien. Wer schonmal auf ein paar größeren Demos war, weiß, dass es die Provokateure sehr wohl gibt, die sich Hände reibend auf die Straßenschlachten freuen – eben genauso wie es Polizeigewalt gibt. Neu an den Ereignissen in Stuttgart ist nicht einmal, dass die Polizeigewalt gegen absolut friedliche Demonstranten eingesetzt hat – neu ist vor allem, wie schnell und ungefiltert sich die Augenzeugenberichte und Videos übers Netz verbreiten. Es ist vollkommen logisch, dass die Ereignisse breite Empörung hervorrufen, gerade weil weit und breit keine Steinewerfer auftauchten:

Polizeipräsident Stumpf sprach von einer Aggressivität der Demonstranten, wie es sie seit Jahrzehnten nicht mehr in Stuttgart gegeben habe. Stundenlang hätten die Gegner des Bahnprojekts die Polizisten verbal beleidigt und seien sie auch körperlich angegangen

Spiegel Online

Was genau ist hier also unverhältnismäßig? Klar gibt es – wie immer – ein paar Schreihälse, die in ihren Tweets und Blogposts übertreiben oder die Ereignisse für ihre Propaganda instrumentalisieren. Wenn Mspro davon genervt ist – warum sagt er es nicht und bezieht das auf den gesamten Protest?

Thomas Maier hingegen, der er in seinem Blogpost eine ähnliche Richtung einschlägt, mag ja nicht ganz unrecht haben, wenn er in Vergleichen des Schutzzaunes mit der Berliner Mauer eine Verniedlichung sieht – kommunikativ und symbolisch ist die Errichtung eines solchen Zaunes ausgerechnet am 3. Oktober trotzdem ein Desaster für die Stuttgarter Regierung.

Und Angela Merkel wagt es, die Demonstranten zu Gewaltlosigkeit aufzurufen. Kein Wunder, dass jetzt viel mehr Menschen die kalte Wut bekommen und es längst um mehr als einen Bahnhof geht. Gerade für Menschen, die sich seit Jahren oder Jahrzehnten gegen Kernkraft, Hartz IV, für den Frieden oder Netzpolitik engagieren, muss es bitter sein, dass ausgerechnet die Asterixiade um einen Bahnhofsumbau zu solchem Widerstand führt. Was wir dabei vergessen, ist aber, dass durchaus nicht wenige Menschen für Atomkraft sind oder Hartz IV angemessen finden. Egal, was wir davon im einzelnen halten: Wer will sich hier eigentlich anmaßen, für die Menschen in Stuttgart zu entscheiden, wie wichtig ihnen der Protest gegen den Bahnhofsumbau ist?

Ein Wort zur These, der Bahnhofsumbau sei demokratisch beschlossen und müsse schon alleine aus Gründen der Rechtssicherheit auch umgesetzt werden: Im Grunde genommen ist das auch schon wieder eine Verhöhnung der Demonstranten, die nicht einfach nur wegen eines Bahnhofs und ein paar Bäume auf die Straße gehen sondern wegen der extremen Kosten und des politischen Schmierenstücks, das sie über 15 Jahre miterleben mussten. Wenn Bürgermeister mit ihren Unterschriften vollendete Tatsachen schaffen und Plebiszite dadurch verunmöglichen, ist das Grund genug, auf die Straße zu gehen. „Zensursula“ war auch ein beschlossenes Gesetz mit existierenden Verträgen, die Kosten bei Wirtschaftsunternehmen verursachten und „Rechtssicherheit“ erforderten. Mit welchem Recht sind wir dagegen auf die Straße gegangen, wenn die Stuttgarter jetzt nicht sollen?

Wer S21 als demokratisch beschlossen von der Diskussion ausnehmen will, der kann nicht mehr glaubwürdig gegen irgendeinen Beschluss eines deutschen Parlaments protestieren.

The Boy in the Bubble

Foto: (CC) Flickr/Tinsel =)

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Kommentare

  1. Comment von Andi | 04. Okt. 2010 um 07:36:57

    Danke für diesen Beitrag und das in Relation setzen der von dir erwähnten Beiträge. V.a. den Post von mspr0 fand ich sehr erhellend. Irgendwie kommt es mir so vor, als könne er nicht verstehen, dass ein simpler Bahnhof und die dahinter stehenden Prozesse wichtiger sind, als seine revolutionären Thesen des CTRL-Verlustes (obwohl ich diese definitiv auch als wichtig empfinde).
    Naja…

  2. Comment von Mcguffin | 04. Okt. 2010 um 11:15:42

    Der letzte Abschnitt zur Rechtssicherheit bietet sicherlich noch einmal Potential. Hier scheint mir auch, mehr als noch mit der vermeintlichen Rekrutierung der Ultras für die Christlichen, noch viel mehr Mappus Motive oder viel mehr sogar Handlungszwänge zu stecken.
    Fast könnte er einem leid tun. Ist er doch massiv eingekeilt und vielleicht sogar bereits handlungsunfähig:
    Auf der einen Seite eine zutiefst gespaltene Bevölkerung die im ‚Bahnhof(s)grabenkrieg‘ zu versinken droht, was sich sicherlich in keiner Vita gut macht, um es höflich auszudrücken.
    Au contraîre seine politische Chefin Angie, die gerade zum jetzigen Zeitpunkt keinesfalls erlauben kann das abgeschlossene Entscheidungsprozesse neu aufgerollt werden und ein Präzedenzfall geschaffen wird, schliesslich wären gerade ihre aktuellen Beschlüsse auf dem Prüfstand und mehr noch als der Stuttgarter Bahnhof wären Laufzeitverlängerung oder Hartz IV als Regierungssprengstoff völlig unerwünscht.
    So bleibt Mappus wohl nichts anderes als die Rolle des Figurenopfers zugunsten des damit allerdings zusehends teurer werdenden politischen Überlebens an der Spree.
    Man könnte beinahe Mitleid haben!
    Allerdings nur bis man die Bilder der vergangenen Woche gesehen hat!

  3. Comment von Dr.No | 04. Okt. 2010 um 11:18:13

    Wer immer noch behauptet, es ginge hier doch bloß um einen Bahnhof – zumeist in Verbindung mit dem Hinweis auf „viel wichtigere Themen“ – hat nicht gemerkt, dass es längst um etwas anderes geht: Nämlich um die Arroganz der Macht und die Definition des Begriffs „demokratische Legitimation“.
    Wer kadavergehorsamst auf die ausgehandelten und als irreversibel dargestellten S21-Verträge und Unterschriften verweist, muss letztlich auch die Reichstagsbrandverordnung als demokratisch einwandfreies Vorgehen ansehen. Nein, das ist jetzt kein Nazivergleich, sondern eine simple Schlussfolgerung.

  4. Comment von Markus | 04. Okt. 2010 um 12:08:08

    Danke. Genau sowas – insbesondere den Link zum Zeit-Artikel über den Verlauf des Projekts #S21 in den letzten Jahren – wollte ich noch bloggen, das kann ich mir ja jetzt sparen (bzw. auf dich hinweisen). Trackback kommt!

  5. ml
    Comment von ml | 04. Okt. 2010 um 12:14:45

    bzgl. Rechtssicherheit einmal beschlossener Gesetze und Verordnungen lässt sich den Menschen schön der so genannte Atomausstieg vorhalten. Auch hier konnte (ohne Not) ein Gesetz, das beschlossen wurde von einer demokratisch gewählten Mehrheit, unterschrieben und in Kraft getreten war, geändert werden.

    Sollte jemand mal der Kabunzlerin stecken…

  6. Comment von Gilly | 04. Okt. 2010 um 12:29:17

    Danke für deine Ausführungen. Leider ist es wirklich so, dass auf Twitter alles viel zu schnell ging und beide Seiten viel zu extrem zur Sache gegangen sind. So war zumindest mein Eindruck von den rund 2000 Leuten in meiner Timeline. Ich finde es gut, dass mittlerweile nüchterne und durchdachte Blogposts wie deiner oder der vom Nilzenburger auf Der Freitag versuchen die Wogen zu glätten und vor allem zum Nachdenken anregen. Dankeschön!

  7. Comment von Fritz Maier-Schmidt | 04. Okt. 2010 um 12:34:21

    Blöder Bahnhof. Die Maßstäbe geraten hier doch aus den Fugen! Als ob es nicht auch wichtige Themen gäbe! Die Leute sollten lieber mal gegen die skandalöse Abschaffung hochphilosophischer Nerd-Blogs bei der FAZ demonstrieren. Aber da herrscht nur Schweigen im Wald! Wo waren denn da die Demonstranten?! Zuhause!! So ist das eben – Genies bleiben in Deutschland unerkannt und werden mißachtet. Die Aufmerksamkeit, die sie verdient hätten, bekommt stattdessen ein Bahnhof! Typisch! Perlen vor die Säue, kann ich da nur sagen. Außerdem wohne ich gar nicht in Stuttgart, was kümmerts mich!? Ach, ich mach jetzt einfach mal wieder einen neuen Blog auf, mein alter nervt mich schon wieder, nur doofe Kommentare!

  8. […] Es ist schon eine ziemlich arschige Haltung, einem Gewaltopfer zu sagen “Nun hab dich man nicht so… […]

  9. Comment von Matthias Heppner | 04. Okt. 2010 um 14:16:54

    Kann deinem Beitrag auch nur beipflichten. Habe die Thematik rund um Stuttgart 21 ausführlich

    http://www.matthias-heppner.de/blog/item/stuttgart-21-300910—die-dunkle-seite-der-demokratie.html

    behandelt und bin wie du der Meinung, dass diese zum Einen erfreuliche Entwicklung, dass Menschen ihr politisches Schicksal selbst in die Hand nehmen und zum Anderen erschreckende Entwicklung mit welcher Repression der Staat der erstgenannten Entwicklung entgegentritt, sehr bedeutsam sind, auch wenn es sich „nur“ um einen Bahnhof in Stuttgart handelt.

    Und dies sehen anscheinend viele Menschen in ganz Deutschland so, weil alle wissen, dass sie es sein könnten, die beim nächsten mal diese Repression zu spüren bekommen, wenn sie für etwas demonstrieren, was ihrer (Orts)Sphäre zuzuschreiben ist.

    Viele Grüße,
    Matthias

  10. Comment von vera | 05. Okt. 2010 um 03:13:56

    – aber sowas von! Mir aus der Seele, merci.

  11. Pingback von #S21: Man prügelt seine Bürger nicht « … Kaffee bei mir? | 05. Okt. 2010 um 09:52:29

    […] Der Vollständigkeit halber der Rant von Michael Seemann (@mspro): Was mir bei den S21 Gegnern auf die Eier geht und die Antwort von die ennomane: S21 und der Zynismus der Genervten […]

  12. Pingback von Die Woche im Rückspiegel – 40. KW « kadekmedien's Blog | 08. Okt. 2010 um 09:10:53

    […] die ennomane » Blog Archive » S21 und der Zynismus der Genervten […]

  13. Comment von Tom Mayer | 08. Okt. 2010 um 16:19:28

    Bessere Kommunikation?

    Wenn Politiker sich den Fehler eingestehen, dass von Beginn an nicht richtig geworben und die Bevölkerung nicht „mitgenommen“ wurde – was wollen Sie uns damit sagen? Dass mit besseren Infos sich S21-Gegner überzeugen lassen? Dass die Millionen für bunte Broschüren und inhaltsschwache Werbung umsonst war? Dass man wichtige Argumente vergessen hat?
    Was genau hätte man denn besser kommunizieren sollen? Das können die Befürworter ja jetzt gerne endlich mal sagen. Aber wetten, es wird nichts mehr kommen – weil es nämlich nichts Neues zu sagen gibt. Denn das alles sind nur Floskeln, um zu besänftigen und von allen Planungsfehlern abzulenken. Jetzt versucht es die Politik auf die schleimige Tour.
    Es geht auch nicht darum das Projekt S21 besser zu verkaufen. Denn die Befürworter haben sicher nicht ohne Grund lange Zeit vieles verschwiegen, was jetzt so langsam alles aufgedeckt wird. Denn dann wären ja die Menschen alle noch viel früher auf die Straße gegangen!

    Das Projekt selbst ist nämlich der Fehler! Eine einzige Katastrophe. Die vielen friedlichen Demonstranten (darunter unzählige langjährige CDU-Wähler) sind vor allem deshalb gegen S21, weil der neu geplante Tiefbahnhof absolut nicht notwendig, zu eng, zu kompliziert, zu unflexibel und schlussendlich eine Geldvernichtungsmaschine ist. Es gibt keinen Bahnknoten neu zu ordnen, denn es gibt kein Problem mit dem jetzigen Bahnhof, das gelöst werden müsste. Stuttgart hat den pünktlichsten Kopfbahnhof in ganz Deutschland!

    Wir alle sind für die Zukunft, für Modernität und Funktionalität – aber nicht für einen künstlich geschaffenen Engpass. Sondern für einen variablen und attraktiven, weil viel sinnvolleren Kopfbahnhof! Nur hier können Züge aufeinander warten, nur hier funktioniert der integrierte Taktfahrplan. Es geht auch nicht darum, in Zukunft alle Großprojekte zu hinterfragen. Aber wenn Verschlechterungen geplant sind statt Verbesserungen herbei zu führen, nur um Immobiliengeschäfte zu tätigen und schwäbischen Vetterleswirtschaft praktizieren zu können, dann wird sich auch in Zukunft das Volk einmischen und friedlich zur Wehr setzen.

    Übrigens – dies alles hat mit der Wahl im Frühjahr überhaupt nichts zu tun. Dass die CDU dann abgestraft wird, steht auf einem anderen Blatt. Der Widerstand wäre nämlich exakt derselbe auch wenn 2011 keine Wahlen wären. Solche billigen Argumente machen das Projekt S21 keinen Deut besser!

  14. Comment von Argentina Impuras | 08. Okt. 2010 um 18:59:36

    Stoppt das Projekt sonst wirds umumkehrbar. Baustopp heißt nicht nur das weglassen, was man sowieso nicht haben wollte. Wenn Mappus und Bahnchef Rüdiger das Bahnprojekt sowieso realisiert haben wollen was kann dann Heiner Geißler dessen Glaubwürdigkeit untergraben wird noch vermitteln und wem soll was vermittelt werden?

  15. Comment von German Psycho | 12. Okt. 2010 um 10:24:14

    „eine Verhöhnung der Demonstranten” – drunter machen Sie’s auch nicht mehr, oder? Wenn ich in einem Blogeintrag das zentrale Thema anspreche, man solle mal etwas mehr Toleranz für andere Sichtweisen aufbringen, man solle sich endlich wieder dem demokratischen Konsens zuwenden, daß es kein „richtig” und „falsch” gibt, weil diese Sichtweise unweigerlich in eine Meinungsdiktatur gipfelt, dann ist das natürlich nicht: bedenkenswert. Oder vielleicht nicht meine Meinung, aber ein anderer Gedanke. Sondern mindestens eine Verhöhnung.

    Naja. Ich kann Ihnen nur sagen: Ich verhöhne niemanden. Vor allem nicht Menschen, die ihr Grundrecht auf Demonstrationsfreiheit nutzen und dabei von der Polizei übertrieben hart angegangen werden.

    Aber was solls? Verhöhne ich halt.

  16. Comment von Enno | 12. Okt. 2010 um 11:10:25

    Herr Psycho, Sie benehmen sich wie jemand, der Vogonen verteidigt. Entweder Sie wissen nicht, welche Tricks alle aufgefahren wurden, um um S21 so weit im Hinterzimmer wie nur möglich durchzuführen und sämtliche Gegner und Vorbehalte auszumanövrieren, weshalb Sie Ihre Aussage revidieren müssten, oder aber Sie wissen es sehr genau – und dann empfinde ich Ihre Aussage tatsächlich als Hohn den Demonstranten gegenüber.

  17. Comment von German Psycho | 12. Okt. 2010 um 14:32:54

    Also die alte Argumentation: Wer nicht für mich, ist entweder dumm oder bösartig?

    Genau diese Art der Denkweise ist es doch, was zur Meinungsdiktatur führt.

  18. Pingback von die ennomane » Blog Archive » Café Absurd | 07. Nov. 2010 um 17:24:29

    […] dem Wendland, die natürlich nicht annähernd soviel Aufregung verursachen werden wie die S21-Bilder – schließlich scheint es rein optisch mal wieder nur Autonome und Querulanten zu […]

  19. […] die bis aufs Augenlicht gegen den Umbau gekämpft haben, ist riesig. Das gibt den Zynikern, die sich über die Proteste echauffieren, noch lange nicht recht. Selbstverständlich […]

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