sofa die ennomane

26. Juni 2010

Nochmal CTRLverlust

Es geht um diese Geschichte hier, die nachlesen sollte, wer vom Streit „Michael Seemann vs FAZ“ noch nichts mitbekommen hatte.

Mittlerweile hat sich einiges getan und die Blogger haben ihre Tastaturen gewetzt. Ein Shitstorm war das nicht, eher eine Schlammschlacht. Mittlerweile ist doch eine Stellungnahme der FAZ-Redaktion erschienen, die via carta veröffentlicht wurde. (Warum macht die FAZ das nicht selbst auf ihren Seiten?) Michael hat sich noch einmal dazu geäußert. Don Alphonso schreibt … äh … was man von ihm erwartet und das gleich mehrfach. Er scheint es wirklich nötig zu haben, jedenfalls habe ich darauf verzichtet, meine Meinung zum Beispiel nochmal auf YuccaTree Post zu verbreiten und einen gänzlich unbefangenen Kollegen gebeten, einen neutralen Post zu schreiben. Aus der Story FAZ vs mspro wird langsam eine Story Blogger vs Don Alphonso. It’s Popcorn-Time.

Michael ist jedenfalls bei allem Ärger fasziniert davon, was hier passiert. Und da sich mittlerweile alle möglichen und unmöglichen Seiten dazu geäußert haben und die verschiedensten Meinungen bei mir in den Kommentaren abgeladen werden, möchte ich noch ein wenig ergänzen:

Ja, Michael hat fahrlässig Bildmaterial verwendet, das er nicht durfte. Wohl aus einer Mischung aus Versehen und Gedankenlosigkeit. Das muss er sich vorhalten lassen, kann man als unprofessionell brandmarken oder dämlich nennen, zumal es ja offenbar zuvor eine Rundmail der Redaktion gegeben hat mit klaren Regeln, was die Verwendung von Bildern betrifft. Lustig ist allerdings in diesem Zusammenhang, dass FAZ.net an anderer Stelle ebenfalls mal schludert. Ich würde gerne wissen, welche Artikel deshalb vom Netz genommen werden und welcher Redakteur dafür schon gefeuert wurde…

Eine angemessene Reaktion auf so einen Fall ist: Der Übeltäter kriegt einen über den Deckel und man schmeißt die Bilder raus. Wenn eine Redaktion einen Autor und seine Texte schätzt, wird sie ihn wegen so eines Fehlers weder feuern noch seine Texte löschen. Ersteres passiert, wenn ein Autor mehrfach Fehlverhalten zeigt und letzteres wenn eine Redaktion – warum auch immer – Texte lieber weghaben will.

Dass Michael seinen Text nochmal (ohne Bilder!) online gestellt hat, wird ihm als Akt der Renitenz ausgelegt und hat anscheinend überhaupt erst dazu geführt, dass das Blog CTRLverlust vom Netz genommen wurde. Es ist eine normale und menschliche Reaktion, ganz besonders eines Bloggers, einen Fehler möglichst schnell und einfach zu korrigieren: in diesem Fall den Post ohne Bilder nochmal online zu stellen. Es wäre auch für mich eine normales Verhalten gewesen – schließlich hatte am Text selbst niemand etwas auszusetzen. Dass die Redaktion das anders sieht, zeugt von einer tiefen kulturellen Kluft zwischen Journalismus und Bloggerei – oder einfach davon, dass die Strukturen bei der FAZ offenbar autoritär sind. Man hat dort eben nicht veröffentlichen zu dürfen, wenn ein Verantwortlicher einen Text nicht öffentlich haben will, auch wenn der Text inhaltlich gar nicht beanstandet wurde. Vernünftiges, sachliches und menschliches Miteinander sieht – auch in einer Redaktion – einfach anders aus. Fehler und Strafe stehen meiner Meinung nach in einem solchen Missverhältnis, das ich persönlich weiterhin geneigt bin, an einen Vorwand zu glauben, auch wenn mittlerweile klar ist, dass Frank Schirrmacher selber nichts damit zu tun hatte, wie Michael schreibt.

Last not lest: Ja, das Blog ist wohl nicht gelöscht, aber eben weiterhin vom Netz, jedenfalls kann ich es zur Stunde nicht aufrufen. Immerhin hat die Redaktion Michael erlaubt, die Texte an anderer Stelle zu veröffentlichen. Dafür danke an die FAZ. Einstweilen müssen wir uns mit Reader- und Google-Cache behelfen. Am Rande auch noch vielen dank an Jürgen Kuri und die c’t: Sie haben eine schöne Zusammenfassung der CTRLverlust-These von Michael und eine Gegenrede von Thilo Weichert – beide aus Heft 14 – gerade von ihrer Bezahlschranke befreit und im Netz freigegeben.

Lustig ist in diesem Zusammenhang eine andere Art von Kontrollverlust. Angela Merkel ist erbost und redet nicht mehr mit Sigmar Gabriel, weil der den Inhalt einer SMS von ihr veröffentlicht hat. Der Inhalt der SMS: „Danke für die info und herzliche grüße am“. Ich lache immer noch.

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Kommentare

  1. Comment von reizzentrum | 26. Jun. 2010 um 13:57:48

    Lieber Enno,

    wie würdest Du dich verhalten, wenn Enno DEINE (Bild)Rechte missbraucht, d.h. deine Arbeit nutzt um damit Geld zu verdienen. Und das nicht nur einmal, sondern er dies DREI TAGE nachdem Du ihm erklärt hat, dass seine Nutzung deines Materials unerwünscht ist er zum Wiederholungstäter wird. Wärest Du dann immer noch auf seiner Seite?

    Wenn sich einer meiner Angestellten so verhalten würde, wäre eine fristlose Kündigung auch die Folge: Drei Tage nach einer Abmahnung das gleiche Delikt noch einmal?

    Auch das Argument „In der FAZ hat schon mal jemand im Januar gegen CC verstossen“ ist wohl deutlich stumpf. Da hat aber jemand lange suchen müssen, um dann endlich etwas zu finden.

    Lieber Enno, ich frage mich was in dich gefahren ist, dass Du so massiv einen Blogger verteidigt, der – wenn man die Faktenlage sachlich betrachtet – schlicht die Rechnung für sein massives Fehlverhalten bekommt.

  2. Comment von Enno | 26. Jun. 2010 um 14:06:47

    Ich denke, ich habe das schon zur Genüge dargelegt:

    Als Rechteinhaber: Ich hatte den Fall neulich erst, dass ein Blog meinen Text übernommen hat. Auf eine Mail hin wurde dieser dann gelöscht.

    Als Redakteur: Wenn ich die Arbeit des Kollegen schätze, werde ich vermutlich ziemlich böse und ihn nochmals zusammenstauchen. Den Kollegen zu feuern käme mir nicht in den Sinn, außer er tanzt mir permanent auf der Nase herum. Das Blog zu löschen käme mir ebenfalls nicht in den Sinn, außer ich hätte die Inhalte gerne weg.

    Darf ich die Frage mal umdrehen: Was ist in euch gefahren, dass als Reaktion auf Fehler immer gleich der Holzhammer rausgeholt werden muss?

  3. Comment von reizzentrum | 26. Jun. 2010 um 14:30:07

    Ein Blog ist etwas anderes als ein Wirtschaftsunternehmen. Bei einem Blog: Scheiss drauf. Bei einer Webseite die damit Geld verdient: Abmahnung – Hammer drauf.

    Michael hat den Fehler nicht zwei Jahre nach dem Hinweis der Redaktion auf die Bildrechte zu achten begangen, (nach dem der genau dies schon mal verschissen hatte, wie er auch selbst zugibt) sondern DREI TAGE nach der SCHRIFTLICHEN Aufforderung.

    Deutlicher kann ich einem Weisungsbefugten (und Geldgeber) doch gar nicht machen, dass mir egal ist was er von mir möchte.

    Und wer empfängt den Stress im Hause FAZ wenn eine Abmahnung/Rechteklage in Haus steht? Seemann an seine Privatadresse oder geht das an die FAZ?

    Auch hat die FAZ ja erklärt warum die das gesamte Blog vom Netz nahm:
    „Daraufhin hat die Redaktion sein Blog vorübergehend gesperrt. Sie sah sich gezwungen, die Bildrechte an sämtlichen Fotos zu überprüfen und etwaige nachträgliche Veränderungen für den Fall zu verhindern, dass der Verlag der F.A.Z. mit Rechteansprüchen konfrontiert werden würde.“

    Ein Verhalten dass straight und nachvollziehbar ist. Denn der Veröffentlicher muss bei konkreten Hinweise auf Vergehen genau SO reagieren, da ihm sonst von der Judikative eine Mitschuld unterstellt wird.

    Der Fall ist eigentlich – so mal ganz sachlich betrachtet – ziemlich einfach. Nur kommt Michael dabei – sachlich betrachtet – denkbar schlecht weg, weil er sich wie ein Volltrottel verhalten hat. Dass er auch noch uneinsichtig ist, macht es nicht besser.

    Würdest Du – nach dieser Aktion (inklusive der Reaktion der Bloggerszene) – Michael für ein kommerzielles Blogprojekt eine Anstellung geben? Die Bloggerszene hat sich – was kommerzielle Einbindung ihrer Arbeit in traditionelle Unternehmen angeht – einen Bärendienst erwiesen. Solche Freaks können sich nur nur untereinander Jobs zuschustern und froh sein, wenn ein Unternehmen wie Vodafone sie ein wenig alimentiert.

  4. Comment von Enno | 26. Jun. 2010 um 14:42:18

    Das Löschen sämtlicher Bilder in allen Blogsposts eines betreffenden Autors ist in wenigen Minuten erledigt. Dazu braucht es nur ein wenig SQL. Ein Backup der Datenbank zu forensischen Zwecken ebenfalls. Schaden behoben, Blog noch da, Beweise gesichert.

    Ich verstehe dich nicht so ganz. Feuerst du jeden Mitarbeiter, sobald er mal Mist baut? Der Mensch und die sonstige Arbeitsleistung wird nicht dagegen abgewogen?

  5. Comment von reizzentrum | 26. Jun. 2010 um 15:57:27

    Wenn ein Mitarbeiter drei Tage nachdem ich ihn wegen einer Sache verwarnt habe die mir sehr teuer zu stehen kommen kann, diese Sache wiederholt, ist er untragbar.

    Menschen machen Fehler – auch ich. Aber wer nicht aus Fehlern lernt und (potentiell) teure Fehler alle DREI TAGE wiederholt, muss auch selbst damit rechnen, dass das Unternehmen ihn nicht weiterhin mit Geld bewirft.

    Wenn Du solchen Menschen einen Job gibst, dann ist dies zwar einerseits sehr nobel, aber andererseits auch – als Unternehmer – ein Tanz auf dem Vulkan. Es sei denn Du hast einfach zu viel Geld und betrachtest dein Unternehmen als Abschreibungsobjekt. :)

  6. Comment von Enno | 26. Jun. 2010 um 16:04:34

    Jo, von der Sache her hast du Recht – es ist eine Entscheidung im Einzelfall. Beantwortet aber noch nicht die Frage, warum das ganze erst passierte, nachdem er den Artikel nochmal ohne Bilder online gestellt hatte – und nicht sofort. Und warum das auf diese Weise öffentlich wurde, anstatt das einfach per Mail oder sonstwie zu klären. Und nein, Michael hat es nicht öffentlich gemacht, er hat in seinem Blog auf die Sperrung von CTRLverlust reagiert, weil allzu viele Leute fragten, was da los ist. Das ganze kommt mir ziemlich seltsam vor und ist jedenfalls nicht *mein* Stil. Natürlich hat die FAZ rechtlich einwandfrei gehandelt, gut finden muss ich das deswegen aber noch nicht.

  7. Comment von reizzentrum | 26. Jun. 2010 um 16:17:39

    Bei Carta (http://carta.info/29704/kein-systematischer-konflikt-stellungnahme-der-f-a-z-zur-causa-ctrl-verlust/) lässt die FAZ erklären:
    „Entgegen redaktioneller Absprache hat Herr Seemann diesen Beitrag kurze Zeit später durch eine Version ohne Fotos ersetzt und ohne Rücksprache auf der Homepage von FAZ.NET publiziert. Daraufhin hat die Redaktion sein Blog vorübergehend gesperrt.“

    Wenn Michael mit der „Wiederveröffentlichung“ (auch ohne Fotos) gegen eine Absprache verstossen hat, ist die FAZ an der Stelle auch wieder (IMHO) moralisch im Recht.

    Bemerkenswert finde ich, dass Michael alles was die FAZ beschreibt – auch nachträglich! – bestätigt und nur diesen Punkt „Absprache und Wiederveröffentlichung“ er eine andere Darstellung der Sachlage hat. Nachdem Michael aber vorab schon ignorant Anweisungen seines Arbeitgebers ignoriert hat, traue ich persönlich ihm auch zu die Absprache mit dem Arbeitgeber in dieser Sache stumpf zu übergehen.

  8. Comment von Enno | 26. Jun. 2010 um 16:34:17

    Was die „Absprache zur Wiederveröffentlichung“ betrifft, steht Wort gegen Wort. Er selbst schreibt: „Die ersten beiden Sätze entsprechen vollkommen meiner Darstellung und mir wurde auch per Mail genau dieser Grund angegeben. Der zweite Satz schafft es, eine andere Begründung aufscheinen zu lassen, ohne sie wirklich als Grund anzugeben. Das Blog ist natürlich nicht zur Klärung der Bildrechte vom Netz genommen worden. Nur falls da Missverständnisse entstehen sollten: ich bin im Besitz der Mail des Redakteurs, in der nur die erste Begründung steht.“ – Aus der darf er aber nicht zitieren. Und nun?

  9. Comment von reizzentrum | 26. Jun. 2010 um 16:44:47

    Nun kommen die Spekulatiuskekse :)

    Wer traut wem was zu und wie wird das Verhalten der beiden Parteien bewertet. Und da Michael bereits vorher Anweisungen der FAZ ignoriert hat …….

    Aber das muss eben jeder selbst bewerten.

  10. Comment von Don Alphonso | 26. Jun. 2010 um 18:55:39

    Nachdem bei mspro in den Kommentaren schon über meine Beteiligung an seinem Rauswurf debattiert wurde und es niemand als nötig angesehen hat, diesen Teil der Debatte zu bremsen, habe ich mich entschlossen, meine Sicht der Dinge darzustellen. Wer fragt, bekommt eine Antwort. Wer Verschwörungstheorien verbreitet, bekommt meine Haltung. Das ist alles.

  11. Comment von Frau Elise | 26. Jun. 2010 um 22:20:57

    Was ist daran lächerlich, wenn Merkel sich darüber ärgert, dass Gabriel ihre SMS an ihn ungefragt an Medien zum Veröffentlichen weitergibt? Der Inhalt ist doch völlig egal – da geht es darum, dass jemand sich an eine Vereinbarug nicht gehalten hat, um sich in der Öffentlichkeit wichtig zu machen, dass jemand das Vertrauen des anderen missbraucht hat und auch darum, dass eine SMS eine persönliche Sache zwischen zwei Menschen ist. Ich würde auch abkotzen, wenn jemand meine DMs, Mails oder Nachrichten einfach an anderer Stelle ohne meine Rücksprache veröffentlicht. Das ist ähnlich wie mit mspros Bilderklau – es gehört eben nicht alles allen und es gibt noch ein paar Regeln. Und seien es nur die des Anstands.

  12. Comment von Torsten | 26. Jun. 2010 um 23:55:09

    Bleibt zu ergänzen, dass das nicht der erste Fall war: in dem Artikel „Hilfe, unser Gehirn verändert sich“ gab es auch falsch lizensierte CC-Bilder und – sofern man einigen Kommentatoren glauben darf – deshalb auch schon Ärger.

    Bei einem einmaligen Versehen wäre das FAZ-Vorgehen extrem merkwürdig, aber das ist wohl nicht die ganze Geschichte.

  13. jo
    Comment von jo | 27. Jun. 2010 um 01:40:22

    Dazu braucht es nur ein wenig SQL.

    Enno, bitte! Wenn ein Redakteur in einem Verlag der Meinung ist, die Notbremse ziehen müssen, legt er einen Schalter im CMS um. Kein Redakteur frickelt ohne Not mit SQL rum (Da kommt er üblicherweise gar nicht dran).

    Der Rest ist eine Frage interner Prioriäten in einem Verlag, der nebenbei auch noch ein Tagesgeschäft zu erledigen hat.

    Und nein, Michael hat es nicht öffentlich gemacht, er hat in seinem Blog auf die Sperrung von CTRLverlust reagiert, weil allzu viele Leute fragten, was da los ist.

    „Allzu viele“? So sehr ich die Michaels Wut auch nachvollziehen kann, kommt doch bitte mal wieder runter. Ein Blog war für ein paar Stunden offline („gesperrt“, nicht „gelöscht“ …). Das ist nicht schön, soll aber öfter mal vorkommen (von den knapp 150 Feeds in meinem RSS-Reader waren bei der letzten Abfrage 5 nicht zu erreichen).

    Offenbar gab es Probleme und eine erste Reaktion, die bei Michael wie ein Schlag in die Magengrube angekommen zu sein scheint. Das ist nicht schön, aber auch kein Grund gleich die Mistgabel auszupacken (inbesondere nicht für Dritte).

    Wie auch immer, Nachfragen von Lesern hätte man bis zur internen Klärung freundlich und wahrheitsgemäß beantworten können: „Wir arbeiten an der Lösung eines internen Problems“.

    Und das hätte man bitte auch versuchen sollen. In aller Ruhe (nicht in der Öffentlichkeit) und mit Betonung auf „wir“. Wenn nicht am Freitag, dann halt zum Wochenbeginn.

    Die anschließende Selbstdemontage (Sorry, Michael!), in der „Sklaven“ wie ich nur mit großer Anstrengung einen (unlösbaren) Kulturkonflikt (vermeintliche Autonomie vs. presserechtliche Verantwortlichkeit) sehen können, mal aussen vor.

    Disclosure: Ich “blogge” seit 4 Jahren als freier Mitarbeiter für die FAS (Das ist die andere Kirche im FAZ-Dorf). Allerdings ausschließlich auf Holz und aus Gründen auch nur wenig wirklich persönliche Themen. Das oben ist meine rein private Meinung als Blogger.

  14. Comment von Torsten | 27. Jun. 2010 um 07:26:15

    PS: Die FAZ hat sich hier wahrhaftig nicht mit Ruhm bekleckert, sei es in der Kommunikation mit ihrem Autoren oder in der Kommunikation mit ihren Lesern. Aber wenn Nicht-Techies anfangen mittels SQL Bilder im Produktivsystem zu löschen, dann ist faz.net in Zukunft bedeutend öfter down als Twitter :-)


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