sofa die ennomane

22. März 2010

Spreeblick in Not

In einem seit Jahren köchelnden Streit hat Spreeblick mit Primacall nun bald den nächsten Gerichtstermin, ausgerechnet vor dem Landgericht Hamburg. Der Berliner Telefonanbieter will das Blog gerichtlich nicht nur zwingen, ein Interview zu löschen, sondern auch gleich noch die ganzen folgenden Berichte dritter aus dem Netz zu tilgen. Ich glaube, das ist eine schöne Gelegenheit, um den Streisand-Effekt zu studieren.

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Kommentare

  1. Pingback von Dentaku » Primacall gegen das Internet | 23. Mrz. 2010 um 12:07:20

    […] ennomane hat ganz recht, wenn er da zur Solidarität aufruft. […]

  2. […] Jetzt hat es ihn, und wieder steht eine Reihe von neuen Blog- und Zeitungsartikeln im Netz, die ebenfalls Primacalls Umgang mit der Meinungsfreiheit als ganz unprima […]

  3. Trackback von Volker König | 27. Apr. 2010 um 12:24:39

    ρЯ1Ṃ4₵4₤₤…

    Manche Firmennamen muss man im Internet nicht mehr erwähnen, es reicht, sie anzudeuten und alle wissen Bescheid. So auch der einer Telefonfirma aus Berlin – sie vertreibt Telefontarife und über sie wurde im Spreeblick anno 2007 berichtet – in Form ei…

  4. Pingback von Solidarität für Spreeblick! | Ceterum Censeo | 23. Jan. 2011 um 17:24:57

    […] folgende Text wurde 1:1 von der ennomane […]


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