sofa die ennomane

Januar 25, 2010

Dresden nazifrei (Update)

Am 13. Februar wird es einen großen Nazi-Aufmarsch in Dresden geben. Der Bürgerbewegung “Dresden nazifrei” wird verboten, zur Blockade der Demo aufzurufen. Das verstoße gegen das Versammlungsrecht und sei Aufruf zu einer Straftat. Soweit so bekannt.

Was ein kleinerer Provinzstreit sein könnte, wird zum Politikum, wenn die Polizei einschreitet, Hausdurchsungen bei Antifaschisten durchführt und dort Computer und Plakate beschlagnahmt. Die Piratenpartei wollte sich zunächst an den Gegendemonstrationen beteiligen, hat aber zurückgerudert: Gegendemos, Mahnwachen usw. ja – strafbare Handlungen wie Blockaden: nein.

Tatsächlich ist es so: Auch der dümmste Nazi genießt das Grundrecht auf Meinungs-, Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit. Es darf ihm nicht genommen werden, und jede Partei, einschließlich der Piratenpartei muss für diese Rechte auch dann eintreten, wenn Nazis sie wahrnehmen wollen.  Klingt schlüssig, aber halt:

Die Gegendemonstrationen in Dresden sind die Proteste von Bürgern gegen eine menschenverachtende Ideologie. Die NPD mit ihren Freizeitnazis und Hinterhofbeführwortern steht gegen so ziemlich alles, was den Piraten und allen anderen demokratischen Parteien heilig ist. Hier geht es nicht darum, ob man den Nazis eine Demo verbietet (denn sie ist ihnen nicht verboten worden), sondern darum, ob wir als Bürger den Nazis klar und deutlich sagen dürfen, was wir von ihnen halten. (Wozu uns übrigens sogar unser Staatsoberhaupt auffordert.) Genau das versucht das Land Sachsen den Dresdnern aber zu verbieten. Wenn das kein Thema für eine Bürgerrechtspartei ist, was bitte dann?

Da bin ich ziemlich enttäuscht, dass sich die Piratenpartei nicht traut, wie die Grünen und die Linkspartei ein wenig Arsch in der Hose zu zeigen und Schönwetter-Poltik macht. Was ist von all den pfiffigen Aktionen im Wahlkampf geblieben? Wo sind die Piraten, die sagen “Hört mal, Blockade ist zu heiß, da kriegen wir ein Problem, aber lasst und mal die und die Aktionen in Dresden durchziehen…”

In meiner Erfahrung ist die Piratenpartei immer noch linksliberal. Es mag sein, dass sich die Partei schlichtweg nicht für das Thema Antifaschismus interessiert. Trotzdem haben die Mitpiraten in Sachsen die Rückdeckung ihrer Partei verdient. Spätestens seit gestern, als das LKA Sachsen die Webseite der Bürgerbewegung hat zensieren lassen, hätte ein Aufschrei durch die Piratenpartei gehen müssen. Wo bleibt die Netzguerilla? Ach so, die ist unterwegs. Leider ohne Piraten. Schade.

Update: In den Kommentaren bei Spreeblick hat ein gewisser Jan ein wunderschönes Monty-Python-Zitat gepostet, das ich Euch ans Herz legen möchte:

“Sie haben Brian verhaftet! Ich habe gehört, dass er gekreuzigt wird!”

“Was? Männer, das erfordert eine sofortige Diskussion!”
“Neuer Antrag?”
“Vollkommen neuer Antrag. Äh, folgender, das, äh, das muss eine sofortige Aktion geben.”
“…wenn der Antrag angenommen wird.”
“Ja selbstverständlich, wenn er angenommen wird, man kann ja nicht einfach so… Also, im Lichte neuer Informationen von Geschwister Judith…”

“Reg, um Himmels Willen, es ist eine ganz einfache Sache: alles, was Ihr tun müsst, ist, durch diese Tür hinaus zu gehen, und zwar jetzt, und zu versuchen, die Römer daran zu hindern, ihn zu kreuzigen! Es wird passieren, Reg, kannst du nicht begreifen, dass es passieren wird?? Raaah!” (stürmt raus)

“Hui, hal-lo, ein kleiner Ego-Trip von den Feministinnen? Oh sorry, würdest du also unsere Punkte bitte nochmal wiederholen?”

Update 2: Ich habe die Überschrift dieses Artikels geändert. Auch wenn die Piratenpartei sich weiterhin offiziell nichts mit einer Blockade zu tun haben wird, sind gerade sehr viele Piraten auf dem Weg nach Dresden, um gemeinsam mit anderen Gruppen, Parteien, Verbänden und der Bevölkerung gegen die Nazis zu demonstrieren.

Kommentare

  1. rka
    Kommentar von rka | 25. Jan. 2010 um 11:05:28

    Leider bringst auch du, wie manch andere Kommentatoren einiges durcheinander. Vielleicht kann dieser Blogeintrag ein wenig zur Aufklärung beitragen?
    http://berlin.piratenpartei.de/index.php/2010/01/23/nazifrei/

    Das was du schreibst, ist falsch:

    “Die Piratenpartei wollte sich zunächst an den Gegendemonstrationen beteiligen, hat aber zurückgerudert”.

    Die Organisatoren haben den Bundesverband auf die Liste der Unterstützer gesetzt, ohne überhaupt mit ihm gesprochen zu haben. Eine kurze Nachfrage hätte viel Verwirrung erspart.

    Und dann schreibst du, dass sich immerhin auch die Grünen an den Gegenprotesten beteiligen. Auf den ersten Blick sieht es auf der Unterstützerliste auch sehr grün aus. Aber hinterfragst du auch, warum der Bundesverband der Grünen _nicht_ auf der Unterstützerlistee steht, sondern nur bspw. der Landesverband Berlin? Was ist mit den anderen Landesverbänden? etc.

    Ist die Bundespartei der Grünen jetzt genauso rechts, wie die Bundespartei der Piraten? Oder vielleicht etwas weniger, weil mehr Landesverbände unterstützend auftauchen.

    Abschließend kann ich nur gebetsmühlenartig auf unsere Satzung verweisen: “Totalitäre, diktatorische und faschistische Bestrebungen jeder Art lehnt die Piratenpartei Deutschland entschieden ab.”
    Das dies keine lehre Hülle ist, erweist sich schon dadurch, dass natürlich auch Piraten aus Berlin nach Dresden fahren werden.

    Kritik an der Piratenpartei in Bezug auf die Kommunikation des ganzen Themas ist dennoch berechtigt, hier hätte manches besser laufen können. Bedacht werden sollte aber auch, dass es bisher keinen einzigen festangestellten Mitarbeiter bei den Piraten gibt, und die Leistung der freiwillig engagierten, oft mit der Leistung von Vollzeitprofis verglichen wird.

    Piraten lieben die Freiheit!
    Das betrifft auch Vorgaben von oben, welchen Protestformen gegen Rechtsextremismus man sich anzuschließen hat.
    Piraten denken selbst, entscheiden selbst, und entscheiden vor Ort ohne Vorstand und Obrigkeit, welche Protestform angemessen, sinnvoll und wirkungsvoll ist.

  2. Kommentar von yetzt | 25. Jan. 2010 um 11:41:13

    so geht das mit dem nazis blockieren, vollkommen linksradikal und gewaltfrei: http://tr.im/Lweb

  3. Kommentar von Ein Pirat | 25. Jan. 2010 um 11:42:03

    Vielleicht sollten sich all die heldenhaften Piratenblogger wie du mal in der Partei engagieren, mal eine Position ausarbeiten, mal auf dem Parteitag sprechen, mal eine Pressemitteilung formulieren und mal eine innerparteiliche Diskussion anstoßen anstelle sich oberlehrerhaft in der Blogosphäre den Mund zu zerreißen ohne selbst auch nur einen Funken Arbeit für dieses wichtige Thema in der Partei getan zu haben.

    Laut meckern kann jeder. Klarmachen zum Ändern!

  4. Kommentar von RJonathan | 25. Jan. 2010 um 11:44:09

    Sehr schön, Deine Mahnung!

    Ich wundere mich auch sehr, dass die gleiche Partei, die sich über zivilen Ungehorsam und teilweise nicht gemehmigte (und damit rechtlich illegale) Gegendemos auf CDU-Wahlkampfveranstaltungen freut, auf einmal Probleme mit dem Protest gegen Nazis hat.

    Die Freheitsbegrifflichkeit der Piraten ist wohl nach wie vor klärungsbedürftig.

  5. Kommentar von thomas | 25. Jan. 2010 um 12:24:40

    wer eine linksliberale Partei möchte: http://de.wikipedia.org/wiki/Liberale_Demokraten

    Ich möchte Piraten. Und die setzen sich für Meinungsfreiheit ein.

  6. Kommentar von Enno | 25. Jan. 2010 um 12:35:03

    @rka Da steht gerade Wort gegen Wort. Die Initiatoren behaupten was anderes, was Zusagen und wieder Absagen betrifft. Selbst wenn das so stimmt, wie Du schreibst, *erwarte* ich aber trotzdem *gerade* von den Piraten, sich “Dresden nazifrei” anzuschließen bzw. spätestens mit den Zensurversuchen des LKA Sachsen sich deutlich gegen diese zu wenden. Wenn sich Piraten nicht trauen, eine Nazi-Demo zu blockieren, können sie ja am 13.02. in Dresden gegen die Praktiken des LKA und der Staatsanwalten demonstrieren. Das wäre doch ein Piratenthema.

    @thomas Stimmt natürlich, ich habe keinerlei Anspruch darauf, dass die Piraten linksliberal zu sein haben. Allerdings deckt es sich dann doch mit Programmatik und der Verortung der vielen Mitglieder im Wiki.

    @Ein Pirat: Der “heldenhafte Piratenblogger” hat abgesehen von einer Parteitagsrede alles getan, was Du da oben erwartest. Und eine Rede habe ich auch nur deshalb nicht gehalten, weil ich mit meinem Anliegen nicht einen eh schon stressig Parteitag weiter überfrachten wollte.

  7. Kommentar von Frédéric Valin | 25. Jan. 2010 um 15:10:09

    “Die Organisatoren haben den Bundesverband auf die Liste der Unterstützer gesetzt, ohne überhaupt mit ihm gesprochen zu haben. Eine kurze Nachfrage hätte viel Verwirrung erspart.”

    Das ist nach meinem Kenntnisstand nicht richtig. Tatsächlich kam das Angebot von Seiten der PP, wie eine Mail suggeriert, die mir vorliegt und in der die PP die Streichung aus der Unterstützerliste begründet. Tatsächlich sind die Organisatoren von Dresden Nazifrei der Bitte um Löschung aus der Unterstützerliste auch sofort nachgekommen.

    Der Eintrag soll nicht mit dem Bundesvorstand abgestimmt gewesen sein, das scheint zu stimmen.

    Die Pressestelle von Dresden Nazifrei hat übrigens die Weiterleitung der Anfrage-Mail mit dem Verweis verweigert, man wolle gemeinsam Front gegen Nazis machen und nicht denunziatorisch agieren.

    Ein Ansatz, den man sich von vielen Mitgliedern der PP auch wünschen würde.

  8. rka
    Kommentar von rka | 25. Jan. 2010 um 16:19:05

    @enno
    Wenn Wort gegen Wort steht, frage doch einfach mal beide Seiten an, und bilde beide Ansichten ab. Wenn dir bekannt ist, dass die Sachlage nicht geklärt ist, vermisse ich einen Hinweis dazu in deinem Text.
    Wir in Berlin setzen uns für einen möglichst breite Beteiligung in Dresden ein. Dazu gehört auch, alle Aktionen vor Ort gegen Rechtsextremismus zu unterstützen, nicht nur ein einzelnes. Es kommt darauf an, dass auch möglichst viele Piraten in Dresden sein werden, nicht welcher Pirat dort an welcher Koordinate zu stehen hat. Der eine zieht es vor, in Sicht- und Hörweite zu demonstrieren, der andere nimmt an einer Sitzblockade teil.
    Das gehört eben auch zu den Piraten, dass sie sich das Recht herausnehmen, dies selbst zu entscheiden, und dies auch nach aussen so darstellen.
    Wenn Kritiker unterm Strich dann nicht wahrnehmen wollen, dass Piraten sehr wohl vor Ort aktiv sind, und übrigens bei anderen ähnlichen Demos auch schon waren, dann können wir das letztendlich nicht ändern.
    Zum Thema der Sperrsituation muss ich dir Recht geben. Da hätte ich mir auch noch mehr Statements aus der Piratenecke gewünscht. Das betrifft nämlich in der Tat ein Kernthema der Piraten. Da muss noch was kommen.

    @Frédéric Valin
    Kann es sein, dass du hier die Unterstützung eines Landesverbands mit der Unterstützung des Bundesverbands verwechselst?
    Wenn in irgendeiner Liste “Piratenpartei” ohne Angabe eines Länderkürzels oder Landesverband xy auftaucht, ist immer der Bundesverband gemeint.
    Der Bundesverband hat die Demo nie unterstützt, und deswegen das Demo Bündnis darauf hingewiesen. Wenn ich eine Demo organisiere, und es kommt jemand von einer Organisation, liegt es in der Verantwortung der Orga, sicherzustellen dass man es auch mit einem Vertreter der entsprechenden Organisation zu tun hat.

  9. Kommentar von Sven | 25. Jan. 2010 um 18:47:05

    Wie schön, wenn man sich auf Formalia zurückziehen kann, bevor man Gefahr laufen muss, Eier zu zeigen. Wie die Großen. Ach nein, ein paar von denen machen ja sogar mit, bei der ohgoddogoddogott so “illegalen” Demo in Dresden…

  10. Kommentar von Frédéric Valin | 25. Jan. 2010 um 18:49:40

    @rka Ich kenne die ursprüngliche Mail nicht und weiß also nicht, ob im Namen eines Landesverbandes oder der gesamten Piratenpartei angeboten wurde, sich zu beteiligen.

    Wie gesagt, offensichtlich wurde sich da nicht ordentlich abgestimmt. Aber es ist nicht nur die Kommunikation, die offensichtlich hakt; mir stößt dieses für meine Begriffe unangemessene “DIE SIND SCHULD, aber vllt. haben wir auch einen klitzekleinen fehler gemacht” unangenehm auf. Das ist mehr eine Frage des Umgangs miteinander, als wie man Entscheidungen und Fehlkommunikation kommuniziert.

    my 2 cents

  11. Kommentar von Ein Pirat | 25. Jan. 2010 um 20:25:23

    @enno Wo finde ich denn die Ergebnisse dieser Arbeit?

    Ich muss es leider sagen: Mich nerven langsam die vielen Piratenblogger oder Blogger im Piratenumfeld, die nichts besseres zutun haben, als bei jeder Gelegenheit, öffentlich draufzuhauen und anzuprangern.

    Bei spreeblick und den üblichen Medien, kann ich es ja verstehen. Die verdienen ihr Geld mit diesen “News”. Die brauchen die Aufmerksamkeit für ihre vermeintlich tollen Enthüllungen. Die freuen sich ja, wenn die Piraten wieder was verkacken. Die brauchen ja Stoff, den sie runterschreiben können. Spreeblick und Co. geht es nicht um eine neue Politik. Vielleicht wollen sie auch irgendwo ein bischen die Welt verbessern, aber viel wichtiger ist doch das Geblogge. Schnell raus, schnell öffentlich, schnell der Eklat. Das bringt Leser, das bringt Kohle. Denen verzeihe ich das deshalb auch, genauso wie auch den sonstigen Berufsmedien, denn die Leben ja davon. Die romantische Vorstellung der vierten Gewalt, die unser Gutes will und Entwicklungen im Blick hat und als Wachhund unserer Demokratie aufbellt, wenn etws falsch läuft, habe ich sowieso längst aufgegeben. Wohl weil sie sie selbst nie hatten.

    Bei Piraten allerdings, kann ich das nicht verstehen. Wenn man auf einem Bundesparteitag mit seinem innovativen Konzept grandios scheitert oder wenn man vom Bundevorstand mit seinem Antrag zur Unterstützung des Dresden-nazifrei-Bündnisses abgewatscht wird, dann kann man meckern. Dann kann man im Blog, auf Twitter oder sonstwo die Sau rauslassen und sich mal so richtig auskotzen. Wenn man verzweifelt, weil die Anderen nicht verstehen, wieviel besser die eigenen Ideen sind, dann kann ich sowas akzeptieren.

    Wenn man aber gar nicht versucht hat, etwas zu ändern, sondern sofort meckert. Wenn man einen Misstand nicht bemerkt, analysiert und versucht ihn aus der Welt zu schaffen, sondern ihn bemerkt und umgehend rausbloggt, dann frage ich mich, warum man überhaupt bei den Piraten ist. Die Blogosphäre ist nicht die Piratenpartei. Es ist gut und wichtig ein paar solcher (unkommerzieller) Wachhunde zu haben, die ihre kritischen Augen auf die Partei richten und maulen, wenn die Tendenz gefährlich wird. Aber es reicht nicht. Es reicht nicht, wenn wir nur noch solche haben. Was wir brauchen sind Menschen, die auch positiv gestalten. Die lesen, was da in Bezug auf Dresden scheiße läuft und dann mal den Telefonhörer in die Hand nehmen und den Bundesvorstand anrufen. Die auf den dazu vorgesehenen Kanälen mal einen knackigen Arschtritt versenden. Die wachrütteln. Die Diskussionen anstoßen und die Position für den nächsten Parteitag ausformulieren.

    Ich will dir nicht unterstellen, nichts getan zu haben in dieser Sache, aber ich habe davon nichts mitbekommen. Du hättest es in diesem Post verlinken oder darüber berichten können. Daher auch zum Schluss nochmal die Frage vom Anfang: Wo finde ich denn die Ergebnisse deiner Arbeit zu diesem Thema, die vergebene Liebesmüh waren und dich zu diesem öffentlichen Stück Anprangerung getrieben haben?

  12. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Bernd, mspro, fasel, Andreas E., nullsummenspiel und anderen erwähnt. nullsummenspiel sagte: RT @mspro: ich würde #piraten bitten, doch mal die @ennomane zu lesen: http://www.ennomane.de/2010/01/25/dresden-nazifrei-piratenfrei/ [...]

  13. Kommentar von jack | 26. Jan. 2010 um 00:09:12

    @Ein Pirat:

    Soll ich dir sagen, was mich nervt? Diese \alle-gegen-uns-wir-gegen-alle\ Mentalität bei vielen Piraten. Sobald in einem Blog irgendwo ein schlechtes Wort über die Piraten verloren wird, hat man eine Busladung arschverletzter Piraten in der Kommentarspalte.

    Wer die Piratenpartei was erreichen will, muss sie langsam mal lernen mit Kritik von außen umzugehen.

  14. Kommentar von Derwisch | 27. Jan. 2010 um 02:14:44

    rka hat völlig recht.

    Ansonsten zum Thema links-rechts-vorne Falkvinge und EU-Abgeordneter und Pirat Engström bei polylog tv:

    http://www.polylog.tv/videothek/videocast/18176/


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