Aus der Reihe “Liebeserklärungen, die der Mittagsschlaf gebirt”
Bitte lass mich Deine Nivea-Dose sein!
Bitte lass mich Deine Nivea-Dose sein!
Astoria, Zwickau
Ein Jahr nach Teil 1 trifft sich die Teenie-Truppe wieder, noch immer mit Hochdruck auf der Suche nach Frauen, Sex und der eigenen Männlichkeit. Der titelspendende Kuchen wurde jedoch durch eine Alleskleber-Nummer ersetzt und statt Sperma spielt diesmal Urin seine ekelig-komische Rolle. Vollkommen geschmacklos?
Die derben Zoten schaffen es ein weiteres mal, wirklich zu amüsieren. [...]
Astoria, Zwickau
Ein kleines Geschöpf: hinreißender Blondschopf, Stupsnase, artig, folgsam. Und ausgestattet mit diesem Blick, mit dem es sagen kann: “Ich hab dich lieb, Mami.” – welche Gefühle hätte man, egal ob männlich oder weiblich – gegenüber diesem Geschöpf? Wenn es wie ein süßer Fratz aussieht? Wenn man wüsste, dass es eine Maschine wäre? Und was, [...]
Eines der sichersten Gebäude der Welt hat sich heute als ein tödlicher Aufenthaltsort erwiesen. Daherhinter steckt mutmaßlich ein Terroristenführer, der in Saudi Arabien mit Öl- und Waffengeschäften extrem reich geworden ist: Bin Laden. Zwei seiner ehemaligen Geschäftspartner und Förderer im Afghanistan-Konflikt der 80er Jahre: George Bush sen. und George W. Bush. Globalisierungsgegner müssen nun fürchten, [...]
Mir wurde gestern der “Micha for President”-Orden verliehen. Bin noch etwas verwirrt. Wenn Ihr wissen wollt, was das soll, müsst Ihr schon selber den Micha fragen.
Wirklich erstaunlich: Endlich bin ich mal dazu gekommen, mir den Internet Explorer 6.0 herunterzuladen und zu installieren – für einen Webworker ja sowieso ein Muss. Die neuen Features kennt man ja schon aus der Beta, speziell das Klauen von Bildern wird nun stark vereinfacht. Aber was ich wirklich überraschend finde: Bei oft längeren Flatrate-Surf-Sessions wurde [...]
Der Garten trauert, Kühl sinkt in die Blumen der Regen.
Der Sommer schauert Still seinem Ende entgegen.
Golden tropft Blatt um Blatt
Nieder vom hohen Akazienbaum
Sommer lächelt erstaunt und matt
In den sterbenden Gartentraum.
Lange noch bei den Rosen
Bleibt er stehen, sehnt sich nach Ruh.
Langsam tut er die großen,
Müdgewordenen Augen zu.
Hermann Hesse